Die Fallenjagd: Ein Beitrag zum Naturschutz und nachhaltigen Wildtiermanagement
Die Fallenjagd: Ein Beitrag zum Naturschutz und nachhaltigen Wildtiermanagement
Die Fallenjagd ist eine jahrhundertealte Praxis, die in der heutigen Zeit mehr denn je an Bedeutung gewinnt. In vielen Regionen wird sie nicht nur als eine Methode zur Regulierung von Prädatoren (Raubwild) angesehen, sondern auch als ein wichtiger Bestandteil des Naturschutzes und der Erhaltung der Biodiversität. Unsere heimischen Bodenbrüter verlieren immer mehr Deckungsmöglichkeiten und ermöglichen Waschbären, Fuchs und Co. deren Bestände nachhaltig zu verringern.
Die Fallenjagd ist in Deutschland streng durch das Bundesjagdgesetz und das niedersächsische Jagdgesetz geregelt und fordert ein hohes Wissen von Jägerinnen und Jägern.
Um eine nachhaltige, ethische und rechtssichere Fallenjagd durchzuführen, hat der Hegering I „Bückeburg“ im Forsthaus Halt eine Fortbildung durchgeführt.
Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser und einem einleitenden Referat durch den Vorsitzenden des Hegerings Guido Hiller, diskutierten über 25 Jägerinnen und Jäger über eine Vielzahl von Themen wie z. B. Einsatz von Fallen, Fallenjagd in befriedeten Bezirken und geplante Änderungen im Jagdrecht.

